Päd.-psych. Beratung und Seelsorge

Die Verbindung human­wissenschaftlicher Erkenntnisse (Pädagogik und Psychologie) mit den Weisungen der Bibel zu Glaubens- und Lebensfragen ist mein Schwerpunkt und bildet den Hintergrund für meine Beratungs- und Seelsorgetätigkeit.

Grundsätzlich verstehe ich mich als erste Anlaufstelle für Personen, die einen neutralen Ansprechpartner für ihre Themen suchen. In einem Erstgespräch finden wir heraus, mit welchen Anliegen sie beschäftigt sind und welche Unterstützung dafür hilfreich wäre. Bei Bedarf werde ich sie an entsprechende Stellen weiterverweisen.

Nutzen Sie die Chance für ein unverbindliches Erstgespräch!

Systemische Beratung

Die systemische Sichtweise betrachtet den Menschen stets als Teil eines Systems. Er lebt grundsätzlich im System mit sich selbst, darüber hinaus können auch Systeme mit Partnern, Familienangehörigen, Arbeitskollegen etc. bestehen.

Verhaltensweisen und Symptome entstehen im jeweiligen System. Manchmal sind diese nicht (mehr) lebensfördernd. Mit dem Fokus auf die eigenen vorhandenen Ressourcen können Ideen generiert werden, die vom Problem zur Lösung führen. Die vielfältigen systemischen Methoden ermöglichen ein kreatives, individuell passendes Vorgehen auf dem Weg zu Ihrem Ziel.

Am Anfang einer Beratung steht ein unverbindliches Erstgespräch, das zum Kennenlernen und »Schnuppern« dient.

 

Persönlichkeitstraining DISG®

Das DISG®-Persönlichkeits­profil, das die Grundlage für das Persönlichkeits­training bildet, ist ein psychologisches Instrument zur Messung von Verhalten. Gemessen wird das eigene Verhalten durch zwei Selbsteinschätzungs­bögen für ein vorher definiertes Lebensumfeld. Daraus ergibt sich ein individuelles Verhaltens-Profil für die Dimensionen

Dominant (D) ° Initiativ (I) ° Stetig (S) ° Gewissenhaft (G) 

Das eigene Verhalten in dem gewählten Umfeld wird abgebildet, kann erklärt und verstanden werden. Bei Bedarf ist ein Training hinsichtlich einer Veränderung des Verhaltens möglich. Das Zusammenleben mit anderen Menschen im privaten und beruflichen Umfeld wird reibungsfreier, wenn wir uns selbst und andere besser verstehen lernen.  

Das DISG®-Persönlichkeitsprofil ist ebenfalls sehr gut geeignet bei Berufs-Orientierungsfragen.

Das Zürcher Ressourcenmodell®

Eine Besonderheit des Zürcher Ressourcen Modells® liegt darin, dass neben bewussten Motiven auch weniger bewusste oder unbewusste Bedürfnisse für die Erreichung eines gewählten Ziels einbezogen werden können, so dass das Unterbewusstsein den Prozess der Zielerreichung unterstützt.

Gearbeitet wird mit der ZRM®-Bildkartei 64 großformatiger Fotos. Diese beinhaltet ausschließlich Bilder, die starke positive Gefühle auszulösen vermögen. Die Klienten/ Teilnehmenden wählen Bilder aus, die in ihnen eine hohe positive Gefühlsresonanz erzeugen. Diese werden anschließend ausgewertet und in einen Haltungssatz überführt. Die Verankerung der neuen Haltung im Körper und im Alltag wirkt abschließend bestärkend, den Weg zu beschreiten und durchzuhalten.

Das ZRM® ist eine kreative Methode, die allein und in der Gruppe neben guten Ergebnissen auch Spaß bringt.

Mögliche Einsatzbereiche/Ziele:

  • Eine gesunde Haltung gegenüber Menschen/Situationen einnehmen
  • Ein nikotin- / …/ freies Leben beginnen
  • Bessere Selbstfürsorge lernen
  • Gesunde Ernährungsgewohnheiten etablieren
  • Eine stärkende Haltung für eine (neue) Lebensphase finden
  • Eine Haltung für die berufliche Tätigkeit entwickeln

ZRM® eignet sich für Einzelberatung, Seminare, Leitende, Führungskräfte, Organisationsberatung, … Auf der Grundlage von ZRM® entwickelte Haltungssätze unterstützen echte Veränderung und stärken unser Leben und Arbeiten.

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Nicht-manipulativ kommunizieren – wie funktioniert das bloß?

Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) wurde von Marshall B. Rosenberg entwickelt. Diese Form der Kommunikation soll zu mehr Vertrauen und Freude am Leben führen. Im Vordergrund steht nicht, andere Menschen zu einem bestimmten Handeln zu bewegen, sondern die Beziehungen zu sich selbst und zu Anderen zu stärken und dadurch mehr Kooperation und gemeinsame Kreativität im Zusammenleben zu ermöglichen.

Die Schritte in der Gewaltfreien Kommunikation

Die Filmkamera – Beobachtungen wertfrei kommunizieren

Die eigenen Gedanken – Eigene Deutungen erkennen

Das Gefühl – Eigene Gefühle wahrnehmen und benennen

Das Bedürfnis – Eigene Bedürfnisse wahrnehmen und benennen

Die Bitte – Eine auf den jetzigen Zeitpunkt bezogene Bitte äußern

Und der Andere?! – Gefühle und Bedürfnisse Anderer wahrnehmen

Zur Methode der Gewaltfreien Kommunikation gibt es sehr gutes unterstützendes Material, das in der Beratung und im Seminar genutzt wird.

Das Handlungskonzept der Gewaltfreien Kommunikation eignet sich für Einzelberatung, Kommunikations-Seminare, Leitende, Führungskräfte, Organisationsberatung, …

 

Transitions – Übergänge im Leben meistern

Übergänge im Leben kennen wir alle. Ihre Bewältigung fordert uns heraus. Einen Übergang zu meistern ist nicht einfach – aber auf jeden Fall möglich!

Ein erfolgreicher Umgang mit Übergängen wird dadurch erschwert, dass wir es nicht gelernt haben, angemessen mit Veränderungen umzugehen: Uns fehlen kulturell verankerte hilfreiche Rituale. Auch die Kenntnis über die Phasen von Übergängen ist nicht allzu weit verbreitet. Sie ist jedoch elementar für die erfolgreiche Bewältigung von Übergängen.

Die Beratung erfolgt u.a. auf der Grundlage folgender wissenschaftlich gegründeter Modelle:

  • Transition-Modell (Bridges)
  • Sechs Phasen der Befindlichkeit (Kübler-Ross)
  • Acht Schritte zum Veränderungserfolg (Kotter)
  • Strategieplaner für Veränderungsprozesse (persolog)

Geeignet für Einzelberatung, Veränderungs­prozesse im privaten und beruflichen Leben, Change-Prozesse in Gruppen, Leitende und Führungskräfte, die Change-Prozesse in Organisationen leiten.

Gebetsseelsorge

Gebetsseelsorge ist keine Methode.

Sie zeigt eher eine Möglichkeit auf, wie wir mit Dingen umgehen können, die uns geschädigt haben oder anhaltend schädigen.

Sie basiert auf der Überzeugung, dass unsere Lebenswunden und ihre Auswirkungen sich grundlegend verändern können, wenn wir sie vor Gott bringen und Sein Handeln erwarten.

Basis sind die lebensfördernden Prinzipien der Bibel, angewandt und erklärt von J.&P. Sandford, TEAM.F, Dr. Caroline Leaf u.a.

Frucht-Wurzel-Zusammenhang

Von der faulen Frucht in unserem Leben zur Wurzel des Übels

Der Gang ums Kreuz

Schädigungen und ihre Auswirkungen auf unser Fühlen, Handeln und Denken verstehen
Vergebung, Trost, Umkehr, Lösen und Erneuerung als Heilungsschritte erkennen:

Vergebung

Frei werden von Schädigungen und Schädigern

Trost

Erwarten, dass Gottes Gegenwart Veränderung bewirkt

Umkehr

Die Kraft, in eine neue Richtung zu schauen

Lösen

Verstrickungen und Bindungen für beendet erklären

Erneuerung

Glaubenssätze und Lebenslügen – wie wir unser Denken von Gott verändern lassen können und erneuert werden

Situationsanalyse

Probleme in der Gegenwart als Schlüssel zu unseren Lebenswunden nutzen

Geeignet für Menschen, die in ihrem Leben die spirituelle Ebene des Glaubens an Jesus Christus (aner)kennen.